Die Macht der Gewohnheiten

Die Macht der Gewohnheiten

Festhalten Hindert

Wir sind alle solche „Gewohnheitstiere“. Das wissen wir auch alle und verdrängen es „Gewohnheitsmäßig“ zu gerne gerade bei Gewohnheiten von denen wir denken, wir werden sie nie los. Wir wissen ja auch alle, das diese sogenannten „Reaktionsmuster“ meist automatisch ablaufen und zwar so, wie wir sie uns antrainiert haben. Für unsere Gesundheit, unsere Fitness und für brauchbare Erfolge bei der Erreichung unserer Ziele ist es wichtig, sich die richtigen Gewohnheiten anzutrainieren. Das sich jeder Organismus zunächst einmal gegen Veränderungen wehrt und sich gegen alles Neue sträubt, ist nun einmal Naturgesetz. Dieses Festhalten hindert Sie aber das alte, dass schlechte Loszulassen.

Jeder, hat schon versucht, sich etwas abzugewöhnen

egal, ob es nun der Versuch ist mit dem Rauchen aufzuhören, abzunehmen, die Ernährung erfolgreich umzustellen oder irgendetwas anderes, hat das garantiert schon erlebt. Einfach waren selbst die Versuche nicht. Genauso wie wahrscheinlich jeder es kennt, das unser Unterbewusstsein sehr hartnäckig an den schlechten “Gewohnheiten” festhält und uns am Handeln hindert. Manche wissen bei zwangsweiser Abgewöhnung auch nichts mehr mit sich anzufangen. Ein typisches Beispiel ist der Ruhestand, oder plötzliche Entlassungen….

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3 Kommentare

  1. Der Mensch tut sich am einfachsten, wenn er ausgetretenen Pfaden folgt. Der Hirnforscher Prof. Manfred Spitzer vergleicht das mit Spuren im Schnee. Ich habe das in zwei Blogbeiträgen mal zusammengefasst:
    vibono.de: wieso-uns-veranderungen-so-schwer-fallen-1
    und
    vibono.de: wieso-uns-veranderungen-so-schwer-fallen-2

  2. Hallo DR.Redu,
    “Die Ärzte” haben da natürlich den Nagel auf den Kopf getroffen :-) , genau so ist es und genau so sollte man handeln. Die uralten Muster, denen unser Gehirn meist folgt, kann man schon verstehen, aber das Schönste und Bequemste ist halt nicht immer auch das Beste für die Gesundheit. Das zu verstehen und danch zu handeln ist dann dieser berühmte Klick im Kopf. Danke für den Kommentar (aber ohne Törtchen) :-)

  3. Tja, die Gewohnheiten. Unser Gehirn folgt uralten Mustern. Schon häufig wurde die Frage gestellt, warum ein Mensch nicht tut, was doch offensichtlich das Beste für ihn ist. Dafür sorgt eine unserer ältesten Gehirnstrukturen die wir haben: das limbische System. es filtert alle ankommenden Informationen uns sortiert sie in “gefällt mir” und “verstehe ich, gefällt mir aber nicht” Und so erklärt es sich auch, daß der Arzt dem Patient predigt endlich abzunehmen, dies untermalt mit der Voraussage vieler kommenden Beschwerden und der Patient dann die Praxis verlässt und sich sagt: “auf den Schreck muß ich erstmal ein Törtchen essen”. Das Ende des Artikels erinnert mich an “Die Ärzte”: Lasse Redn! Es gibt kaum eine bessere Beschreibung, finde ich :http://www.youtube.com/watch?v=MhHHwwxn_zw

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