Ja, es gibt Sie!

Da hab ich mich jetzt seit über Zwei Jahren einem gesünderen Leben verschrieben und dabei schon im ersten Jahr fast 50 Kilo abgenommen, schimpfe schon genauso lange über die künstlichen, chemischen Süßstoffe, aber auf gute Alternativen bin ich erst vor kurzem gestoßen. Ja, klar das was uns wirklich gut tun würde,wird verschwiegen und aus Profitgier lieber weiter das Gift verwendet.

Mich hat das schon vor Jahren stutzig gemacht, das uns der gleiche Süßstoff, der in der Schweinemast verwendet wird, vor Übergewicht schützen soll.
Stimmt nicht? OK Ihr braucht ja eigentlich nur mal nach den Inhaltsstoffen auf den Verpackungen zu Googeln, am besten in der Wikipedia wenn Ihr mir nicht glaubt. Dort wird von der „Blundell/Hill-Hypothese“ zur Appetit steigernden Wirkung dieser Giftstoffe berichtet und wir sollen damit abnehmen? Das ist ja wie ein Schlag ins Gesicht.

Positiv

muß ich aber trotzdem einmal sagen, das es weniger Hersteller werden, die solche Gifte in Ihren Produkten verwenden. Es kommt halt doch immer mehr an die Öffentlichkeit und die können sich nicht mehr vor Ihrer Verantwortung drücken.

Trotzdem gibt es noch einige hartnäckige „Vergifter“ denen das Sch… egal zu sein scheint! Gerade weil in der schwarzen Brühe „null“, oder „zero“ Zucker drin ist, ist das Zeug ja so ungesund. Sinnigerweise wird das auch noch in den „Schnellfresstempeln“ angeboten, mhhh Lecker. Oder denkt doch noch mal den „Limonadentest“ (Artikel hier) ja genau, auch der Zucker, den man gar nicht sieht ist gefährlich!

Und dann gibt es da noch die ganz gescheiten, die sagen „ist mir egal, mir schmeckt das“, OK, ich hab gehört das „Knollenblätterpilze“ auch ganz lecker sein sollen. Beides hilft die Rente sparen, das eine eben nur etwas schneller!

Lust auf Süßes

Naja, die ist uns wahrscheinlich (leider) angeboren – aber Zucker und „Süßstoffe“ gelten unter Ernährungsbewussten Menschen schon seit langem als problematisch. Gerade das hat mich ja auf den Weg gebracht nach neuem zu suchen und eine neue Alternative ist gerade dabei, den deutschen Markt zu erobern!

Unscheinbares Kraut

Es ist eben dieses unscheinbare Kraut aus Südamerika. Indianer, die damit schon seit jeher ihren Tee süßen, nennen es „Honigblatt“ „Dolce Vita“, süßes Leben, und Kosenamen wie „Süße“, „Sweetheart“ und „Honey“ machen es eigentlich schon deutlich: Wir assoziieren „süß“ mit Genuss und Glück, vor allem, wenn das Leben uns seine „Schokoladenseite“ zeigt.

Die Lust auf Süßes ist wie gesagt, wahrscheinlich angeboren, Menschenkinder kommen mit der Vorliebe für den süßen Geschmack auf die Welt. Schon der süße Geschmack des Fruchtwassers hinterlässt eine Prägung, und auch die menschliche Muttermilch ist mit sieben Prozent Milchzucker süßer als jede Tiermilch.

Meistens befriedigen wir die Lust auf Süßes mit Schokolade, Eis, Keksen, Kuchen und Süßigkeiten. Aber Zucker ist spätestens seit Dr. Otto Brukers Buch „Zucker! Zucker!“ als „weißes Gift“ verschrien. Zuckerkonsum lässt nicht nur Karies entstehen, sondern führt auch zu einer Entmineralisierung von Zähnen und Knochen, da zu seiner Verarbeitung im Stoffwechsel Kalzium benötigt wird.

Häufiger Zuckerkonsum

Die Deutschen verzehren immerhin durchschnittlich 110 Pfund (pro Jahr und Kopf)
ist auch (mit-)verantwortlich für Blutzucker-Schwankungen, Altersdiabetes,
Magenschleimhaut-Entzündungen, Vitamin-B-Mangel, Hyperaktivität bei Kindern,
Schwächung des Immunsystems, Fettleber, Übergewicht, Krebs, Akne, Depressionen, Herzinfarkt, Colitis und Kinderlähmung. Darüber wird nicht so gern gesprochen, ich weiß.

Aber das ist Tatsache!

Anhand von Krankheitsfällen aus seiner Praxis belegt Bruker in seinem Anti-Zucker-Buch, dass bei einer zuckerfreien Ernährung all diese Krankheitsbilder wieder abheilen, solange noch keine Organe dauerhaft geschädigt sind. Mittlerweile ist bereits ein regelrechter Boom um Stevia Rebaudiana Bertoni, entstanden.

Ich erzähle Ihnen hier vielleicht auch nichts grundlegend Neues, aber ich denke mal, dass es nicht genug Informationen und Aufklärung zu diesem Thema geben kann. Wenn ich hier also teilweise die Texte aus dem paraguayischen Stevia-Shop – beziehungsweise aus dem Blog zum Shop von Petra Helmreich Yerbabuena-shop übernehme, der die Stevia und die Produkte daraus direkt aus Paraguay vertreibt,ist das deswegen, weil diese Informationen einfach nicht fehlen dürfen.
Auch auf You Tube sind einige Interessante Videos zur Stevia zu finden und

Ich Will Einfach Bei Diesem Großen Aufwachen Etwas Mit-Rütteln.

Außerdem bin auch ich davon überzeugt, dass Informationen aus dem Herkunftsland des Stevia – also Insiderwissen – auch Ihnen (wie mir) noch viele neue Einsichten bescheren können. Im nächsten Teil meiner Artikelserie zur Stevia gehe ich näher auf die hervorragenden Eigenschaften ein, die Stevia insbesondere als Heilkraut besitzt, was bei den Guarani-Indianern schon seit Jahrhunderten bekannt ist!

Weit-weg.reisen, Neuseeland

Viele Grüße aus Plauen im Vogtland
 
Steffen Beyer
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