Gesunde natürliche Süßstoffe! Teil 1

Gesunde natürliche Süßstoffe! Teil 1

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Ja, es gibt Sie!

Da hab ich mich jetzt seit über Zwei Jahren einem gesünderen Leben verschrieben und dabei schon im ersten Jahr 42 Kilo abgenommen, schimpfe schon genauso lange über die künstlichen, chemischen Süßstoffe, aber auf gute Alternativen bin ich erst vor kurzem gestoßen. Ja, klar das was uns wirklich gut tun würde,wird verschwiegen und aus Profitgier lieber weiter das Gift verwendet. Mich hat das schon vor Jahren stutzig gemacht, das der gleiche Süßstoff, der in der Schweinemast verwendet wird uns vor Übergewicht schützen soll.

Stimmt nicht? OK Ihr braucht ja eigentlich nur mal nach den Inhaltsstoffen auf den Verpackungen zu Googeln, am besten in der Wikipedia wenn Ihr mir nicht glaubt. Dort wird von der „Blundell/Hill-Hypothese“ zur Appetit steigernden Wirkung dieser Giftstoffe berichtet und wir sollen damit abnehmen? Das ist ja wie ein Schlag ins Gesicht.

Positiv

muß ich aber trotzdem einmal sagen, das es weniger Hersteller werden, die solche Gifte in Ihren Produkten verwenden. Es kommt halt doch immer mehr an die Öffentlichkeit und die können sich nicht mehr vor Ihrer Verantwortung drücken.

Trotzdem gibt es noch einige hartnäckige „Vergifter“ denen das Sch… egal zu sein scheint! Gerade weil in der schwarzen Brühe null, oder „zero“ Zucker drin ist, ist das Zeug ja so giftig Sinnigerweise wird das auch noch in den „Schnellfresstempeln“ angeboten, mhhh Lecker. Oder denkt doch noch mal den „Limonadentest“ in meinem Artikel vom – 10.08.10, ja genau, auch der Zucker, den man gar nicht sieht ist gefährlich!

Und dann gibt es da noch die ganz gescheiten, die sagen “ist mir egal, mir schmeckt das”, OK, ich hab gehört das “Knollenblätterpilze” auch ganz lecker sein sollen. Beides hilft die Rente sparen, das eine eben nur etwas schneller!

Lust auf Süßes

Naja, die ist uns (leider) angeboren – aber Zucker und “Süßstoffe” gelten unter Ernährungsbewussten Menschen schon seit langem als problematisch. Gerade das hat mich ja auf den Weg gebracht nach neuem zu suchen und eine neue Alternative ist gerade dabei, den deutschen Markt zu erobern!
Hoffentlich auch bald offiziell, denn nur in Deutschland, das angeblich so fortschrittlich ist, fehlt noch die Zulassung.

Unscheinbares Kraut

Es ist eben dieses unscheinbare Kraut aus Südamerika. Indianer, die damit schon seit jeher ihren Tee süßen, nennen es „Honigblatt“ „Dolce Vita“, süßes Leben, und Kosenamen wie „Süße“, „Sweetheart“ und „Honey“ machen es eigentlich schon deutlich: Wir assoziieren „süß“ mit Genuss und Glück, vor allem, wenn das Leben uns seine „Schokoladenseite“ zeigt. Die Lust auf Süßes ist wie gesagt angeboren, Menschenkinder kommen mit der Vorliebe für den süßen Geschmack auf die Welt. Schon der süße Geschmack des Fruchtwassers hinterlässt eine Prägung, und auch die menschliche Muttermilch ist mit sieben Prozent Milchzucker süßer als jede Tiermilch.

Meistens befriedigen wir die Lust auf Süßes mit Schokolade, Eis, Keksen, Kuchen und Süßigkeiten. Aber Zucker ist spätestens seit Dr. Otto Brukers Buch „Zucker! Zucker!“ als „weißes Gift“ verschrien. Zuckerkonsum lässt nicht nur Karies entstehen, sondern führt auch zu einer Entmineralisierung von Zähnen und Knochen, da zu seiner Verarbeitung im Stoffwechsel Kalzium benötigt wird.

Häufiger Zuckerkonsum

Die Deutschen verzehren immerhin durchschnittlich 110 Pfund (pro Jahr und Kopf)
ist auch (mit-)verantwortlich für Blutzucker-Schwankungen, Altersdiabetes,
Magenschleimhaut-Entzündungen, Vitamin-B-Mangel, Hyperaktivität bei Kindern,
Schwächung des Immunsystems, Fettleber, Übergewicht, Krebs, Akne, Depressionen, Herzinfarkt, Colitis und Kinderlähmung. Darüber wird nicht so gern gesprochen, ich weiß.

Aber das ist Tatsache!

Anhand von Krankheitsfällen aus seiner Praxis belegt Bruker in seinem Anti-Zucker-Buch, dass bei einer zuckerfreien Ernährung all diese Krankheitsbilder wieder abheilen, solange noch keine Organe dauerhaft geschädigt sind. Mittlerweile ist bereits ein regelrechter Boom um Stevia Rebaudiana Bertoni, entstanden.

Ich erzähle Ihnen hier vielleicht auch nichts grundlegend Neues, aber ich denke mal, dass es nicht genug Informationen und Aufklärung zu diesem Thema geben kann.Wenn ich hier also teilweise die Texte aus dem paraguayischen Stevia-Shop – beziehungsweise aus dem Blog zum Shop von Petra Helmreich http://yerbabuena-shop.net übernehme, der die Stevia und die Produkte daraus direkt aus Paraguay vertreibt,ist das deswegen, weil diese Informationen einfach nicht fehlen dürfen.

Auch auf You Tube sind einige Interessante Videos zur Stevia zu finden und
Ich Will Einfach Bei Diesem Großen Aufwachen Etwas Mit-Rütteln.

Außerdem bin auch ich davon überzeugt, dass Informationen aus dem Herkunftsland des Stevia – also Insiderwissen – auch Ihnen (wie mir) noch viele neue Einsichten bescheren können.
Im nächsten Teil meiner Artikelserie zur Stevia gehe ich näher auf die hervorragenden Eigenschaften ein, die Stevia insbesondere als Heilkraut besitzt, was bei den Guarani-Indianern schon seit Jahrhunderten bekannt ist!

Viele Grüße
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Passend dazu:

  1. Gesunde natürliche Süßstoffe! Teil 2
  2. Ursachen für Übergewicht Teil 4!
  3. Gesunde Rezepte
  4. Abnehmlösungen Teil 4
  5. Natürliche Abnehmlösungen

14 Kommentare

  1. Hallo Dirk,
    vielen Dank für den ausführlichen Kommentar. Ich schließe mich Ihrer Meinung an und dass die Menschen denen da oben egal sind, merkt man immer wieder mal (speziell vor Wahlen wenn die Stimmen gebraucht werden). Die Wirtschaft bemerkt erst dass es Menschen gibt, wenn die Umsatzzahlen nicht mehr stimmen. Solange alle Dumm gehalten werden, (Pisa) lässt sich auch alles verkaufen. Ich denke, dass es schon lange kein Aspartam als Zuckerersatz mehr geben würde, wenn keiner den Dreck mehr kauft. Der Verbraucher entscheidet also schon mit was angeboten wird. Wir können nur versuchen die Leute aufzuwecken und wo es mir möglich ist mach ich das auch. Selbst auf die Gefahr hin anzuecken schaffe ich es vielleicht, dass einige doch mal auf die Verpackung schauen. :-)
    viele Grüße

    Steffen
    P.S.: so eine Tastatur hätt ich auch gern (Lach)

  2. Vielen Dank für die vielen Informationen, die ich noch nicht kannte. Ich kenne Stevia seit jetzt fast 1,5 Jahren, möchte es auch nicht missen. Bedauerlicherweise muß man hier in Deutschland dieses als sogenanntes Putzmittel kaufen, da es ja als Süßungsmittel nicht zugelassen wird.
    Das mit der Lobby kann man aber ausweiten, es ist eben ein Industrie Staat hier, hier sind Politiker eher Marionetten der Industrie, Pharmaindustrie sowie der Ölkonzerne. Diesbezüglich ist es eigentlich auch egal, was mit uns dem niederen Volk ist, ob Gesund oder nicht, kann denen egal sein, solange wir schön brav weiter Tanken (Steuern), die Leute die saufen (Steuern), jetzt bald die Maut (wieder Steuern) Mehrwertsteuer (19% Steuern) statt Homöophatische Mittel nehmen, nur die harten Pillen usw. Diese Liste könnte man unendlich weit führen. Warum ich so ausschweife, ganz einfach, ich meine irgendwo gelesen zu haben das dieser Antrag seit fast 10 Jahren besteht, Stevia freizubekommen als Lebensmittelzusatz, springt wahrscheinlich nicht so viel an Steuern raus, wenn man bedenkt das die Frau Merkel vor gar nicht allzulanger Zeit noch die Verlängerung der Atomkraftwerke im Alleingang in nur knapp zwei Wochen durchgesetzt hat…. Jetzt kann sich mal jeder ein Kopf machen was wir denen wohl mit unserer Gesundheit wohl wert sind….
    Zum Artikel selber, gut geschrieben, Kurz und knapp, sehr angenehm zu lesen. Sowie ich auch noch was neues gelesen habe, ich persöhnlich setze Stevia im Tee sowie in Kaffee ein. Auch wenn ich Süßspeisen zubereite habe ich den Zucker schon längst verbannt…..
    Ach so, dieses ist meine Meinung, zwecks Meinungsfreiheit….
    P.S.: Rechtschreibfehler sind spezialeffekte meiner Tastatur

  3. Hallo Rainer,
    so geht es mir auch, ich bin auch froh die Stevia kennengelernt zu haben und verwende auch nur die Blätter und mein Steviosid.Die anderen Steviaprodukte beziehe ich auschließlich direkt aus Paraguay (YerbaBuena Shop) dauert zwar etwas länger bis das Päckchen kommt (zirka 4 Wochen) lohnt sich aber schon wegen der Qualität. :-) )
    Es klappt ja wahrscheinlich auch bald mit der Zulassung hier bei uns.
    Danke für Deinen Kommentar
    viele Grüße
    Steffen

  4. Warum soll ich künstlichen Süßstoff verwenden (Saccharin z.B. verursacht in Tierversuchen Krebs – steht auch auf der amerikanischen Verpackung) wenn es natürliche Alternativen gibt. Ich benutze schon lange Stevia und bin immer noch froh diese Alternative kennengelernt zu haben. Aber auch hier darauf achten das man möglichst die reinste Form nimmt. Sobald hier Kapseln oder Tabletten verwendet werden, werden wieder Hilfsstoffe benötigt die wiederum künstlich hergestellt sind (z.B. Isomalt). Muss ja nicht sein.

  5. Hallo Sophie

    Das uns die Lust auf Zucker nicht direkt angeboren ist, war mir eigentlich klar und um die Ironie des Satzes besser rüberzubringen hätte ich wohl in die Klammer (wahrscheinlich) schreiben sollen und nicht (leider). Sorry mein Fehler :-)
    Es freut mich für Sie, dass sie so eine gesunde Familie haben. Ich finde es aber wiederum unsinnig von einer Familie auf alle Menschen zu schließen. Es gibt auch starke Raucher die ohne Lungenkrebs über 90 Jahre alt geworden sind. Trotzdem behauptet niemand mehr, dass das Rauchen unschädlich ist.
    Wenn jemand sich und seine Gesundheit im Griff hat, so ist das allerdings schon bewundernswert, nur sind leider/wahrscheinlich sehr viele Menschen willensschwächer und wenn durch die Einnahme von Süßstoffen die Präferenz zu fetten und Kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln steigt, dann wird mehr verzehrt als notwendig, was letztendlich zu Übergewicht führt. Süßstoffe machen also „an sich“ nicht Dick soweit gebe ich Ihnen und den Herstellern schon recht, aber die Appetit steigernde Wirkung ist kein „Unsinn“ und die ist neben der Überdeckung des Geschmacks von bitter schmeckendem Futter ein Grund für den Einsatz als Futtermittel.
    Das auf beiden Seiten eine millionenschwere Industrie am wirken ist, dürfte hinlänglich bekannt sein und auch „Quacksalber“ gibt es in beiden Lagern.
    Die Angebote zu prüfen liegt nun mal in der Hand der Verbraucher und wenn ich es hier erreichen kann etwas aufzurütteln und Diskussionen anzuregen, werden vielleicht einige anfangen überhaupt erst mal zu schauen, was in den Sachen drin ist, die sie kaufen. Inwieweit einzelne dann dieses Wissen verwerten und nutzen, liegt nicht in unserer Hand.
    Also Sophie, noch mal danke für diesen Interessanten Kommentar.
    Ich würde mich freuen wieder von Ihnen zu hören/zulesen.
    Viele Grüße
    Steffen

  6. Ich habe mich bei Wikipedia informiert. Die Schweinemast wird gar nicht erwähnt und die appetitsteigernde Wirkung von Süssstoffen als marginal bezeichnet. Dieser Erkenntnis zu Grunde liegen diverse Studien, die auch alle anderen von Blundell und Hill aufgestellten Hypothesen komplett relativieren. Sämtliche Studien waren konzernunabhängig und klinisch relevant. Im Gegensatz dazu haben Blundell und Hill vorallem eine Menge heisser Luft gespuckt. Und jetzt kommts – auch der Bio- und Gesundheitswelle liegt eine ganz riesige, millionenschwere Industrie zu Grunde, an der sich viele Menschen und vorallem ein Haufen Scharlatane eine goldene Nase verdienen. Früher nannte man sie bezeichnender Weise “Quacksalber”. Vor lauter Angst vor der bösen Chemie (die in praktisch allem steckt was uns umgibt, aber soweit denken die meisten selbsternannten Ökoprediger nicht) stopft man sich mit mehr oder weniger durchschaubarem biologischem Plunder voll und wundert sich dann wo, bei all der gesunden Ernährung, nun doch der Krebs her kommt. Mein Vater jedenfalls lebt seit über 70 Jahren völlig gesund und allergiefrei und benutzt seit sicherlich 20 Jahren täglich Süssstoff. Weder ist er übergewichtig, noch hat er Diabetes oder sonstige gesundheitliche Probleme. Auch der Rest der Familie lebt beschwerdefrei trotz Süssstoff und dieser Artikel ist mehr als unsinnig, ich würde behaupten er ist sogar deutlich schädlicher für die Gesundheit des Menschen, als Mc Doof und Co.

    Ps.
    Es gibt keine “angeborene Lust auf Süsses”, ausschliesslich eine sozial anerlernte.

  7. Hallo Anja,
    ja, das denk ich auch, die Lobby der Industrie bedient die Handaufhalter ganz gut :-) . Denn anders kann man sich das nicht mehr erklären, das die Stevia weltweit verwendet wird, nur hier nicht (offiziell). Stimmt auch, das es nicht um unsere Gesundheit geht, es geht immer und ich meine auch immer um Profit. Ich verwende jedenfalls nur noch Stevia zum Süßen. Erst die eigene Ernte von der Fensterbank (6 Pflanzen) und dann gekauftes Steviapulver.
    Danke erst mal für Deinen Kommentar und ein schönes Wochenende,
    viele Grüße
    Steffen

  8. Wenn man das so liest und hört kann man doch nur wieder denken, wie fest unsere Pharmaindustrien doch die EU und andere Entscheidungsgremien im Griff haben. Geld zählt, und nicht unsere Gesundheit. Sehr persönliche Meinung. Super Artikel! Ich hatte schon früher von Stevia gehört, wusste aber bislang nicht so viel darüber.

  9. Hallo Andreas,
    Danke für Dein Lob und für die Wünsche. Es freut mich auch, einen „Mitrüttler“ mehr zu haben, (sind bestimmt schon Tausende, jeder auf seine Weise). Die Verbreitung von Hintergrundwissen zur Stevia, ist (Denke ich) notwendig damit die Verbraucher erfahren warum sie in Deutschland „Badezusatz zum Tee-süßen nehmen müssen, wenn Sie gesund süßen wollen.
    Dazu und zu dem “warum” des Verbotes, hat Frau Helmreich in Ihrem Blog zum Shop auf http://www.yerbabuena-shop.net/ sehr Interessante Ausführungen gemacht.
    Sobald es an die Massenproduktion geht wird die Chemie wieder eine große Rolle spielen, denn die Aktionäre der Hersteller wollen ja Gewinne einfahren, was wieder zu lasten von uns Endverbrauchern geht. Gerade Ihr Hinweis auf Japan ist in Bezug auf die Stevia sehr Interessant.
    Dort können sich die Hersteller abschauen wie es geht. Das haben sie bestimmt auch schon getan und stehen in den Startlöchern, bis das OK kommt.
    Auf die Fahnen werden Die sich das „Heilkraut“ sowieso schreiben, auch wenn es dann auch aus dem Labor kommt und/oder aus China. Wenn aber dadurch wenigstens erst mal das Aspartam wegkommt und vielleicht endlich verboten wird, ist schon mal viel gewonnen.
    Am besten wird es bleiben die Orginalprodukte zu verwenden. Ich für meinen Teil habe zum Beispiel heute erst 6 neue Steviapflanzen bekommen und meine Fensterbank frisch bestückt :-) Die Blätter, die beim Umtopfen abgefallen sind hab ich gerade mit dem Tee aufgegossen der hier neben mir steht! Phantastisch!
    Viele Grüße
    Steffen

  10. Hallo Steffen,
    in der Tat, ein sehr lesenswerter Beitrag.

    Ich staune über ihr Hintergrundwissen und freue mich ebenfalls sehr auf ihre(n) nächste(n) Artikel.
    Auch bei Ihrem literarischen Werk wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

    Ich bin sehr gespannt, in wie fern sich die Industrie im Falle einer Zulassung von Stevia in Deutschland positionieren wird. In Japan haben die Stevioside ja bereits über 40% Marktanteil unter den Süßstoffen – okay, dort sind auch Aspartam & Co verboten (warum wohl?!). ;-)
    Allerdings stehe ich der großindustrielle Verarbeitung von Stevia in so fern kritisch gegenüber, als dass die gewonnenen Glycoside, die letztendlich als Zusatz ins Lebensmittel wandern, damit nicht(bzw. kaum) mehr an die ursprüngliche Pflanze erinnern.
    Sie erinnern mich leider zu sehr an die herkömmlichen Süßungsmittel aus dem Chemiebaukasten. Hier gilt es dann sicher auch von Seiten der Unternehmen das Bild des “natürlichen” Süßstoffs hochzuhalten und sich das Image “Heilkraut aus Südamerika” auf die Fahne zu schreiben.

    Beste Grüße von einem, der auch versucht “zu rütteln”! :-)

  11. Hallo Melanie,
    Sorry für die späte Antwort, die nächsten Artikel sollen ja auch wieder interessant werden. :-) An meinem Buch muss ich auch noch ein paar Feinarbeiten machen, ehe es veröffentlicht wird. Ist also immer viel zu tun und zum Glück hab ich Spaß dran.
    Es freut mich riesig, das auch Ihnen die Stevia-Artikel gefallen, daran und auch an den Mails, die ich zu dem Thema bekommen habe, sehe ich, dass dieses Thema sehr aktuell ist und wenn noch mehr Menschen daran “rütteln”, kommt vielleicht bald die Zulassung. Aber erst mal Danke für Ihren Kommentar und wenn es noch Fragen gibt, irgendwann, nur zu!
    viele Grüsse
    Steffen

  12. Sie haben absolut keine Ahnung, wie ich mich auf diesen Artikel freue. :) Vielen, vielen Dank! Herzliche Grüße! Melanie

  13. Hallo Maria,

    Die Süßkraft der Stevia (300x süßer als Zucker)ist ein theoretischer Wert und sie ist von der Konzentration, der Temperatur und dem ph-Wert abhängig.
    Bitteres Steviosid? Da sollte man unterscheiden, zwischen minderwertigem Steviosid mit einem hohen Anteil Bitterstoffen und dem Bittergeschmack, den man bei starker Überdosierung empfindet.
    Denn für unsere Geschmacksnerven ist stark süß = bitter!
    Das kann beim probieren der Dosierung schon mal passieren. :-)
    Die Blätter sind 30 mal süßer als Rübenzucker und der darin enthaltene süßende Stoff Steviosid in reiner Form 150 bis 300 mal süßer.
    Bei dem grünem Stevia-Pulver, handelt es sich um pulverisierte Stevia-Blätter. Zum Kochen und Backen ist es nur sehr bedingt geeignet, da dieses grüne Pulver einen Lakritze-ähnlichen Eigengeschmack haben kann. Man soll es auf jeden Fall vorher in etwas Wasser auflösen, damit es nicht klumpt.
    Der Geschmack von weißen Steviosid-Pulver kann auch leicht gewöhnungsbedürftig sein, ich hatte keine Probleme und war von Anfang an begeistert. Wer nur Zucker oder Süßstoff gewohnt ist, wird den Geschmack Anfangs eventuell als etwas merkwürdig einstufen.
    Richtig ist auch, das man auf die Qualität achten soll, das originale aus Paraguay ist halt das beste. Genauere Informationen und auch Rezepte kannst Du auch auf http://www.yerbabuena-shop.net/ finden. In meinem nächsten Artikel am 05.09.10 geht es auch noch mal um meine Lieblingspflanze Stevia. Also bleib dran und wenn Du Fragen hast, nur zu!
    Viele Grüße Steffen

  14. Ich finde Stevia sehr interessant, vor allem für mich als Diabetiker. Habe auch versucht, mich durch das Thema zu graben, die flüssige Vatiante, Pulver (es gibt wohl weisses und grünes). Aber ich bin verunsichert.
    Von manchen hört man, das Stevia das die probiert haben, hatte einen miesen Nebengeschmack, andere sagen es schmeckt nur süß und ist super. Kommt also wohl auf die Qualität,Sorte/Hersteller an???
    Würde mich sehr für Infos dazu freuen.

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