Gemüse/Obst oder Burger und Chips?

Im Sommer das geliebte und überall, an jeder Ecke feilgebotene Eis nicht zu vergessen. Klar haben Sie die Wahl und können jederzeit Gesund Essen, aber wenn diese Wahl falsch war, dann haben Sie auch die lästigen Polster um die Hüften oder die Rettungsringe um die Taille. O.K. Da geht man beim Baden im Urlaub nicht unter. Das ist aber auch der einzige Vorteil und wenn ich nicht will, dass „Greenpeace“ Anhänger mich vom Strand ins Wasser rollen, nach dem Motto „Rettet die Wale“, dann muß ich was tun.

Hüftspeck loswerden?

Da Sie sicher, wie die meisten Deutschen irgendwann den Wunsch haben Ihre Überflüssigen Pfunde loszuwerden, sollten Sie auch etwas dafür tun. Anfangen können Sie schon mal damit, das Sie ein paar der immer wieder genannten Regeln befolgen und das nicht nur einmal, damit „Gesundes Essen auch wirken kann“. Denn wie Sie aus meinen anderen Beiträgen vielleicht wissen, ist das Dauerhafte, ständige und Ausdauernde handeln der Hauptgrund für alle Erfolge.

Wer ständig und ausdauernd Kuchen und Eis in sich rein stopft, hat auch Erfolg auf der Waage (der Zeiger klettert) und die Verkürzung des Leidens (gegen Ende des dann kürzeren Lebens), ist ja auch eine Art Erfolg. Udo Jürgens hat da ein sehr lehrreiches Lied dazu gesungen: Aber bitte mit Sahne!

Aber Spaß beiseite, immer wieder wird empfohlen, sich vollwertig zu ernähren. Was das heißt und wie auch Sie das erreichen können, lesen Sie hier in meinen Artikeln und auf vielen anderen Seiten. Aber auch andere hochwertige Programme und Coaching Seiten geben wertvolle Tipps in dieser Richtung.

Ratgeber sind sehr viele zu finden und bei meiner Suche für Sie habe ich zum Beispiel den Verbraucherinformationsdienst aid“ in Bonn entdeckt, der in zahlreichen Artikeln Tipps und Ratschläge zu gesundem Essen gibt. Hier der Link zur Seite, Verbraucherinformationsdienst aid

Der erste Tipp ist also,

Viele (zumindest mehr) pflanzliche Nahrungsmittel zu essen, sprich,- Gemüse, Obst und Getreideprodukte. Natürlich gehören auch Kartoffeln, Reis und Nudeln dazu, hier will ich aber einschränkend sagen, dass Sie kontrollieren sollten wie diese Lebensmittel auf Ihren Körper wirken.

Meine persönliche Erfahrung

z.B. mit Spagetti und Co ist jedenfalls negativ. Wenn ich ein Nudelgerichte esse weil es eben schmeckt und ich mich auch nicht ständig frustriert zu etwas zwingen will, dann geht die Waage nach oben obwohl das Training das gleiche bleibt. Das sollten Sie aber ausprobieren und dadurch herausfinden was zu Ihrem Vorhaben passt.

Der zweite Tipp,

weniger Tierische Lebensmittel essen, also Fleisch Wurst, Käseprodukte. Meine Erfahrung ist, das Geflügel die bessere Wahl ist und Schweinefleisch das eigentliche Übel. Greifen Sie zu Rindfleisch und Geflügel, das Angebot ist riesig auch bei Wurstsorten. Vor BSE braucht ja wohl auch niemand mehr Angst zu haben, das Thema ist durch und die Leute die es hochgeschaukelt haben, sind mit gefüllten Taschen, lachend verschwunden. Oder sind das etwa dieselben wie die „Aufbauscher“ der Schweinegrippe? …mhh.. wer weiß?

Der dritte Tipp,

weniger Butter, Fett, Margarine, Schokolade, Fastfood, Naschereien und, und, und,- ist eigentlich so bekannt, das es überflüssig wäre darüber zu schreiben, nur leider zeigen uns die vielen überflüssigen Pfunde etwas anderes.

Dann ist da noch der Alkohol, klar hat zum Beispiel Bier, sehr wenig Kalorien oder gar Fett, aber es macht Appetit und es schwemmt auf, so das sich Wasser im Körper ablagert und ein aufgedunsener Körper wirkt auch nicht gerade anziehend.

Alkohol macht zudem Faul und träge. Lustlos angetrunken fühlen Sie sich im Sessel vor dem Fernseher besonders wohl und Stück für Stück, bei jedem „Fernseh – Fussballspiel“ werden die Schwimmringe größer.
(Würde beim selber spielen nicht passieren) Zur Zeit läuft ja gerade wieder solch eine Aktion der Kommerz -schreihälse und wenn ich die vielen Fahnen, das Gehupe und Gejohle der (nach den Spielen) besoffenen Möchtegern Profis, sehen und hören muß, dann weiß ich, das wenigstens die Verkaufsstrategien richtig sind und die wahren Gewinner schon feststehen.

Fettwerden finde ich schon in Ordnung, bei Bankkonten versteht sich.

Aber zurück zum Thema, Essen Sie langsam, kauen Sie gründlich, planen Sie feste Mahlzeiten ein und verzichten Sie zwischendurch auf Snacks und Naschereien, (mal eine Möhre knabbern oder ein Stück Gurke ist eine gute Alternative), auch wenn Flips und Co eigentlich auch nur aus Mais gemacht sind. Halten Sie „Gemüse statt Chips“ mal 3 Wochen durch und es wird zur Gewohnheit. Weil es aber zu einer besseren Gewohnheit wird ist es Gut!

Weit-weg.reisen, Neuseeland

Viele Grüße aus Plauen im Vogtland
 
Steffen Beyer
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