Weißbrot und fettarme Lebensmittel sind keine gute Option

Letztens habe ich auf einer Website der NYPost einen Artikel entdeckt, der mir sehr gefallen hat. Der Titel: „Weißbrot ist eine „Zucker-Bombe“, die Sie dick machen kann“. Das hat es in sich, dachte ich, und nahm die Aufforderung den Beitrag zu lesen an.

Mit raffiniertem Weizenmehl hatte ich mich schon in anderen Beiträgen beschäftigt, die kannst du Hier lesen. Doch es geht auch um einen weiteren „unsichtbaren“ Feind beim Abnehmen. Die „Fettarmen Produkte“ sind in dem ganzen industriellen Nahrungsmüll auch nicht mehr wegzudenken.

Weißbrot ist eine „Bombe aus Zucker“, die Sie dick macht

Es ist eigentlich keine Neuigkeit, dass Weißbrot aus raffiniertem Weizenmehl besteht und diese Mehlsorte außer einfachen Kohlenhydraten (also Zucker) keine weiteren Mineralien und Nährstoffe besitzt.

Verstoffwechselt wird also (bei allen Produkten vom Bäcker) nur Zucker. Das macht Brot, und hier speziell Weißbrot, für eine gesunde Ernährung vollkommen wertlos.
Der Geschmack wird aber so gestaltet, dass uns die Tatsachen ziemlich egal sind und wir alle Warnrufe ignorieren.

Es ist nicht das Problem, am Sonntag sein Frühstücksbrötchen zu essen oder eben ein/zwei Scheiben Weißbrot bzw. Toast. Nein, das Problem liegt darin, dass wir diesen Geschmack immer wieder haben wollen und schlussendlich die ganze Woche solche Nahrungsmittel in all ihren Formen vertilgen.

Grundnahrungsmittel oder besser Genussmittel?

Weißbrot ist wie eine Zuckerbombe. Essen wir zu viel, regelmäßig oder gar mehrmals täglich davon, führt das schnell zu Fettleibigkeit.
Auch diese Tatsache ist seit langem bekannt.

Um diesen Vorgang noch zu beschleunigen, wird in allen verarbeiteten Lebensmitteln noch zusätzlich Zucker (also Kohlenhydrate) als Geschmacksträger verwendet, vor allem „Achtung!“ in Fettarmen Lebensmitteln, zu denen ich noch kommen werde.

„Wenn raffiniertes Mehl zur Herstellung von Brot verwendet wird, sind die Kleie, der Keim und weitere wesentliche Komponenten wie Vitamine und Mineralstoffe entfernt.
Dadurch wird es zwar schön haltbar und lässt sich gut verarbeiten, verliert aber jeden sinnvollen Nährwert als Grundnahrungsmittel.

Würden wir es gedanklich in die Abteilung Genussmittel verschieben und Weißmehlprodukte wie Schokolade, Torte und Kuchen behandeln wäre das ja okay, aber es wird uns immer als Grundnahrungsmittel präsentiert.

Mittlerweile werden vor allem dem Weizen noch andere negative Eigenschaften nachgesagt, einige vielleicht auch angedichtet.

Mir reichen schon die Tatsachen:

-Dass es sich bei raffiniertem Weißmehl um einfache Kohlenhydrate handelt, die vom Körper sehr schnell verarbeitet werden und dadurch auch schnell in die Fettspeicher gelangen.
-Dass nach dem Verzehr von Produkten aus Weißmehl der Blutzuckerspiegel sehr schnell steigt, was dazu führt, dass für diese Zeit abnehmen unmöglich ist.
-Das mich solche Produkte nur kurzfristig satt machen und schnell wieder Hungergefühle aufkommen. Ein weiterer Beweis für die Sinnlosigkeit solcher Lebensmittel.

Wenn du abnehmen willst ist es nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, auf Weißmehlprodukte, besonders auf Weizenmehl zu verzichten.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Vermeidung und für deine Abnehmpläne sind hochwertige Proteinquellen sowieso besser geeignet.
Beiträge zum Thema Proteine und Proteinquellen findest du gleich Hier in meinen Artikeln.

Fazit

Behandle solche „Massendickmacher“ als dass, was sie sind, als Genussmittel. Schiebe sie gedanklich in die Abteilung Zucker und Schokolade, denn da gehören sie hin.
Um noch ein Beispiel zu bringen, ein Pfannkuchen besteht aus raffinierten Weißmehl, und wird in Fett ausgebacken/frittiert.

Er besteht also aus reinen, Zucker, wird frittiert und mit Zucker überstreut. Das lässt zwar deine Geschmacksnerven aufjubeln, legt sich aber auch gleich auf deine Hüften.

Um diese Fakten noch schlimmer zu machen: Fettarme Lebensmittel sind auch keine gute Option.
Diese Produkte sollten uns eigentlich hochgehen lassen.

Es ist schon fast kriminell wie uns hier einerseits Zucker anstatt Fett untergejubelt wird und das Zeug andererseits als Gesund dargestellt wird.
 
 
Quelle/Recherche: NY Post