Aus dem Reich der Mythen.
Mit NICORETTE® erfolgreich in ein rauchfreies Leben starten

Endlich das Rauchen aufhören, dass haben sich schon viele Raucher vorgenommen und greifen dennoch immer wieder zum Glimmstengel. Denn rund um das Thema Rauchen rankt sich ein hartnäckiger Dschungel an Irrtümern, die Raucher daran hindern, ihr „liebgewonnenes“ Laster aufzugeben: Rauchen ist sexy, gut für die Figur und entspannt. Von wegen!

Richtig ist, dass der endgültige Abschied vom blauen Dunst die zentrale Voraussetzung für ein langes, gesundes Leben ist. Um Nichtraucher zu werden, reicht jedoch ein „starker Wille” alleine oft nicht aus. Wer dauerhaft in ein rauchfreies Leben starten will, braucht Unterstützung.

Der Einsatz von Nikotinersatzprodukten wie Nikotinkaugummis kann die Chance auf eine erfolgreiche Raucherentwöhnung verdoppeln.

Für die verschiedenen Rauchertypen bietet NICORETTE® mit 4 Darreichungsformen in jeweils unterschiedlichen Wirkstärken ein vielfältiges Programm für den erfolgreichen Rauchstopp.

Obwohl Raucher nur zu genau um die schwerwiegenden Folgen des Tabakkonsums wissen, finden sie viele Argumente, mit denen sie sich ihre Abhängigkeit schön reden. Zu den am meisten verbreiteten Mythen rund um das Thema Rauchen zählen:

Mythos 1: „Rauchen ist sexy!“

Ein Irrtum, denn: Neben Mundgeruch und einem drei Mal erhöhten Parodontose-Risiko haben Raucher häufig Probleme mit Verfärbungen an Zähnen und Fingern. Zudem beschleunigt das Rauchen die Hautalterung und macht einen fahlen Teint. Auch verschlechtert Rauchen die Durchblutung, was bei männlichen Rauchern langfristig sogar zu Impotenz führen kann.

Mythos 2: „Rauchen ist gut für die Figur“

Stimmt so nicht! Ein Raucher wiegt im Durchschnitt etwa 3,5 Kilo weniger als ein Nichtraucher. Rauchen dämpft den Appetit und steigert den Grundumsatz des Körpers um ca. 200 kcal.

Während der Entwöhnung setzt das natürliche Hungergefühl wieder ein, welches durch den Zigarettenkonsum unterdrückt wurde. Mehr Kilos auf der Waage nach dem Rauchstopp zeigen nur, dass der Körper wieder auf natürliche Weise arbeitet.

Mythos 3: „Ich rauche nur leichte Zigaretten, die sind weniger schädlich!“

Falsch, denn hinter dieser Annahme steckt ein grober Denkfehler. Viele Raucher glauben, dass Light- oder Ultralightzigaretten weniger Teer oder andere Schadstoffe enthalten.

Für diese Bezeichnungen gibt es aber keine definierten Grenzwerte. Reine Augenwischerei also, denn letztlich nehmen Raucher mit den Glimmstengeln in Light-Version eine ähnliche Menge an gesundheitsschädlichen Stoffen auf wie mit stärkeren Zigaretten.

Wer auf Lightzigaretten umsteigt, raucht unbewusst mehr Zigaretten bzw. mehr Züge pro Zigarette, um seinen Rauch-Bedarf zu decken. Außerdem werden Lightzigaretten tiefer inhaliert und die Schadstoffe können tiefer in die Lunge eindringen.

Daher sind inzwischen in 160 Ländern, auch in Deutschland, jegliche Angaben wie „Light“ oder „Ultralight“, die den Anschein einer „gesünderen“ Zigarette erwecken, verboten.

Irrtum 4: „Eltern übertreiben, wenn sie Raucher meiden!“

Mit Sicherheit nicht! Kinder, die regelmäßig Rauch ausgesetzt sind und passiv mitrauchen, haben ein größeres Risiko, an Asthma zu erkranken. Im Urin von Kleinkindern, die dem Rauch von mehr als 27 Zigaretten pro Woche ausgesetzt waren, konnten amerikanische Wissenschaftler ein krebserregendes Abbau-produkt aus dem Zigarettenrauch nachweisen – von Übertreibung kann also keine Rede sein!

Mythos 5: „Rauchen entspannt!“

Im Gegenteil: Rauchen bedeutet Stress für den Körper. Nach einer Zigarette steigt der Blutdruck an und das Herz schlägt schneller. Das ist alles andere als Entspannung für den Körper. Dass sich Raucher nach dem Tabakkonsum dennoch oft entspannter und weniger gestresst fühlen, liegt in erster Linie am anschließenden Nachlassen des Nikotinentzugs.

Mythos 6: „Ich weiß alles über die Inhaltsstoffe meiner Zigaretten!“

Wirklich? Menthol ist die Nummer eins unter den Zusatzstoffen, welche die Tabakindustrie Zigaretten beimischt – auch in Nicht-Mentholzigaretten ist es enthalten.

Trügerisch, denn dadurch verursacht der Rauch kaum unangenehmes Kratzen im Hals und kann tiefer inhaliert werden. Zudem erweitert Menthol die Bronchien, wodurch die Schadstoffe noch tiefer in die Lunge vordringen.

Eine ähnliche Funktion übernehmen Lakritze und Kakao: Lakritze mindert die Schleimhautreizung und Kakaoextrakte weiten die Oberfläche der Lunge. Somit können die Inhaltsstoffe der Zigarette noch besser aufgenommen werden.

Zu diesen Inhaltsstoffen zählen „vertraute“ Substanzen wie: Ammoniak (u.a. in Putzmitteln), Arsen (u.a. in Rattengift), Phenol (u.a. in Unkrautvernichtungsmittel), Blei und Nickel (u.a. in Batterien), Benzol und Teer.
Um den Schadstoff-Cocktail geschmacklich „aufzupeppen“ setzen Tabakhersteller der Zigarette zusätzlich Aromastoffe bei, z.B. Ahornsirup, Honig, Wein, Kaffee und Tee.

Schönreden und Weiterrauchen bringt nichts, denn die gängigen Rauchermythen sind schlicht Humbug.

Nur ein endgültiger Rauchstopp ermöglicht den Start in langes und gesünderes Leben. Für diesen wichtigen Schritt hat die NICORETTE Produktpalette für jeden Rauchertypen die richtige Unterstützung parat.

Z.B. bietet das NICORETTE TX Nikotinpflaster eine Nikotindosierung für regelmäßige Raucher an.
NICORETTE Nikotinkaugummis und Inhaler eignen sich besonders für unregelmäßige Raucher, welche hauptsächlich in bestimmten Situationen zur Zigarette greifen.

Hierbei ist der Inhaler eine gute Alternative für Raucher, die gerade die gewohnte „Hand-zu-Mund-Bewegung“ vermissen. Übrigens: Das neue NICORETTE Kaugummi whitemint macht den Abschied von der Zigarette allen Rauchern nun richtig schmackhaft.

Es vermindert Entzugserscheinungen, schmeckt extra frisch nach Minze und erhält das natürliche Weiß der Zähne. Kaugummis und Inhaler sind sowohl bei sofortigem oder auch schrittweisem Rauchstopp geeignet.
NICORETTE Microtab Sublingualtabletten lösen sich unter der Zunge auf und lindern die Entzugssymptome bei sofortigem Rauchstopp.