Methode der Kombination

Aus gegebenen Anlass und weil letztens wieder eine (durchaus positive) Diskussion in meinem Bekanntenkreis darüber geführt wurde. Möchte ich mich hier nochmal mit dem Thema was, wann essen beschäftigen. Obwohl das ein unerschöpfliches Thema zu sein scheint und jeder eine andere Meinung dazu hat.

Umstellung

das Wort allein ist in aller Munde, aber den meisten ist gar nicht so richtig bewusst, was eigentlich damit gemeint ist. Was uns allen heutzutage an Nahrungsmitteln angeboten wird, wirkt sich zum Großteil nicht besonders günstig auf unseren Körper aus.

Wenn Sie sich die Produkte der Nahrungsmittelhersteller und der Fastfoodketten ansehen, dann können Sie sich genau so wie ich fragen, ob es die Natur eigentlich vorgesehen hat, das wir uns so ernähren. Es wird alles behandelt um es haltbar zu machen. Dadurch besteht auch für Sie die Möglichkeit alles zu bekommen, was und wann Sie wollen. Diesen Vorteil und diese Bequemlichkeit bezahlen Sie dann meist mit den Schwimmringen um die Hüfte, oder anderen Polstern an stellen wo Sie garantiert jeder sieht.

Sie haben aber die Chance sich ausgewogen und gesund zu ernähren, denn in den gleichen Geschäften werden auch die gesunden Produkte angeboten, Sie müssen also nur entscheiden was Sie wollen und dürfen sich nicht verführen lassen.

Einkaufen

Für Sie beginnt also ab jetzt die gesunde Ernährung (als Teil des Abnehmens) schon bei den Entscheidungen, die Sie beim Einkaufen treffen, denn dort legen Sie schon fest, ob Sie abnehmen, oder nicht. Ich habe vor zwei Jahren mal irgendwo gelesen, das es besser wäre wenn man satt einkauft und nicht hungrig.

Umsetzung

Für mich umgesetzt habe ich bemerkt, das es stimmt. Die Impulse, die ein hungriger Magen sendet, sind ganz andere, als die eines satten Magens. Um es mal mit den Worten von Otto Walkes zu sagen, „Magen an Großhirn – Kaufen, Kaufen, Hunger, Hunger“
Seid Ihr satt geht es anders herum „Großhirn an Magen – was brauchst du?“ „Magen an Großhirn – lass mich in Ruhe ich bin satt“

Planung

Planen Sie jetzt noch, genau wie die Trainingszeiten, Ihren Speiseplan eine Woche im voraus, dann wissen Sie viel genauer was Sie einkaufen müssen und vermeiden dadurch auch überflüssigen Junkfood, Snacks, Chips und andere „Leckereien“. Wenn Sie das Zeug nicht sehen, dann können Sie auch nicht schwach werden und wo kein Einkaufskorb ist, da kann das Zeug auch nicht landen.
Haben Sie dann nichts von dem Zeug zuhause, können Sie also auch nichts falsch machen und ernähren sich gesund, automatisch, ganz einfach.

Keinesfalls will ich Ihnen einreden, auf etwas zu verzichten. Das tun andere schon zur genüge um Ihre Produkte zu verkaufen.

Auf jeden Fall wäre es auch komplett falsch, irgendwelche einseitigen Diäten durchzuführen, zumindest über längere Zeiträume. Ihr Körper hat zwar von den meisten Stoffen die er benötigt auch gewisse Reserven, so das es eine kurze Zeit gut möglich ist auf dies oder das zu verzichten, aber im Gegensatz zum Fett legt er hier keine größeren Polster an.

Einmal die Woche ein Fischtag, oder mal nur Gemüse an einem Tag ist also schon ok, aber solche Aktionen wie „Kartoffelwochen“ und ähnliche „angebliche“ Zaubermittel sind nicht empfehlenswert. Es ist allgemein bekannt, das alle Nährstoffe aus den sechs Kategorien, Wasser, Vitamine, Eiweiß, Fett, Mineralien und Kohlenhydrate für den Körper wichtige Funktionen erfüllen und zwar in der genannten Reihenfolge.

Menge angemessen

Alles zusammen in einem angemessenen Verhältnis, einer vernünftigen Menge und Zeit wird Sie beim abnehmen unterstützen und auf jeden Fall zu einem gesünderen Körper führen. Auch hier gibt es wieder verschiedene Ansätze, die als Richtlinien zu verstehen sind. Denn während Ihnen einige ein Verhältnis der Zusammensetzung der Ernährung von 40 zu 40 zu 20 empfehlen, also 40% Eiweiß, 40% Kohlenhydrate und 20% Fett. Sagen andere das ein Verhältnis von 40% Kohlenhydrate, 30% Eiweiß und 30% Fett das Richtige ist. Das was funktioniert, wird propagiert, eben weil es gerade bei denjenigen funktioniert hat.

Kombination

Das alles ist also grundsätzlich nicht falsch und ich sage es nochmal, das jeder anders ist und Ihr durch probieren herausbekommen könnt was Euch hilft und was Euch schadet. Bewegt Euch bei Eurer “Ernährung” also in einem für Euch angemessenen Kalorienbereich und was zu viel ist wird eben verbrannt.

Das ist die Zaubermethode, die Kombination von gesunder Ernährung und regelmäßigem Training also dem Verbrennen des überflüssigen.

Das ist auch der einzige Weg, der in der Realität funktioniert.

Natürlich müssen Sie Testen und ausprobieren, welche Lebensmittel Ihnen schmecken und helfen. Doch dazu mehr in weiteren Beiträgen. Wenn Sie diese weiteren Beiträge hier auf „Mit Fitness auf Gesund Umschalten nicht verpassen wollen, lassen Sie sich einfach über die neuesten Artikel per E-Mail informieren. Den passenden Button dazu finden Sie oben rechts Auf der Startseite (unter dem Gratis E-Book über Komplementärmedizin).

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Weit-weg.reisen, Neuseeland

Viele Grüße aus Plauen im Vogtland
 
Steffen Beyer
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