Offizielles Verbot in New York als Abnehmlösung?

Auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist schon Anerkennenswert welchen Vorstoß in Richtung Gesundheit der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg hier „gewagt“ hat. Er hat, mit dem Verweis auf Studien, in denen festgestellt wurde, dass fast 60% der New Yorker Bewohner übergewichtig oder fettleibig sind (bei Kindern sollen zirka 40% betroffen sein), die in Imbissen und Fast-Food-Restaurants gängigen „XXL-Becher“ mit fast einem Liter Inhalt ab dem 12. März 2013 verboten.

Bravo, kann man da nur sagen, denn anders scheint es, kann man diese unsinnige Gewohnheit, immer und überall etwas zu trinken in der Hand zu haben nicht in den Griff bebekommen.

Jede Chance „abzunehmen“ wird Ihnen abgenommen

Nun geht es ja nicht um das Trinken an sich, denn Tee, Mineralwasser oder auch Kaffee (in den richtigen Mengen) sind Getränke, die fast keine „Dickmacher“ enthalten (außer Sie süßen diese extrem). Dieses extreme Süßen wird Ihnen aber bei den „XXL-Bechern“ abgenommen, was Ihnen jede Chance nimmt „abzunehmen“. Hierzu haben wir eine Pressmeldung als PDF für Sie gefunden, die Sie hier lesen können: (Grüner Button)
Pressemeldung PDF
 
Genauso, wie diese schädliche Gewohnheit (nicht nur in New York) ihre negativen Auswirkungen auf die Menschen hat (zumindest auf die bequemen), wirkt sich hierzulande das Trinken von Limonade in 1,5 Liter Flaschen auf die Gesundheit und Ihr Körpergewicht aus. Der Zucker Anteil in diesen Getränken ist schon erschreckend, 15 -16 Stück Würfelzucker kommen da pro Flasche schon zusammen. Solche Getränke sollten Sie möglichst ganz weglassen, es gibt keine Notwendigkeit für dieses Zeug.

Zuckerfreie Getränke?

Erst recht sind die „Zero Zucker“ Getränke der falsche Weg, denn diese enthalten meistens den Süßstoff Aspartam, über den „NUR“ die Hersteller berichten, dass er nicht schädlich ist (positive Argumente haben aber nicht mal die). Auch für dieses Zeug gibt es keine Notwendigkeit. Verzichten Sie einfach darauf, wenn Sie gesund leben wollen und aus vielen anderen Beiträgen hier auf der Site können Sie sich herauslesen wie das geht.

Kurz gesagt braucht niemand länger als 3 bis 4 Wochen um sich eine lästige Gewohnheit vom Hals zu schaffen.

Coffeeshops und Trendcafe’s

Genauso sind die „Trendcafe’s“ keine Hilfe und wer auf dem Weg zum neuen „hippen“ Café noch die „XXL-Becher“ in der Hand hat braucht sich nicht zu wundern (oder zu jammern), dass er nicht abnimmt.
„Ich kann machen was ich will, ich nehme einfach nicht ab“ heißt es dann oft und da hat derjenige auch recht, denn er macht ja was er will (nur das falsche) und hört nicht auf die Warnrufe und Ratschläge. Solange die eigene Einsicht fehlt kann das auch nichts werden und da hilft auch kein Argumentieren.

So ein „Trendcafe“ kann mehr Kalorien haben als ein Burger im gleichen Tempel, und ein kleines Glas Orangensaft ist mit zirka 90 Kilokalorien ungefähr so energiereich wie 18 Gummibärchen. Sollten Sie in die Versuchung kommen, sich in einem dieser Coffeeshops einen sogenannten „White Chocolate Frappuccino Creme“ zu gönnen, sind auf einmal mehr als 600 Kilokalorien zu sich und dass ist mehr als in einem Hamburger mit Pommes vom nächsten Fastfood-Tempel. Zu viele Kalorien und Kohlenhydrate, die nicht verbrannt werden schlagen sich immer auf der Waage nieder, egal ob Sie diese nun einfach schlucken oder vorher noch kauen.

Unglaubliche Mengen an Kohlenhydraten in trendigen Getränken

Es ist mittlerweile bekannt, dass in Ländern mit Kohlenhydratreicher Ernährung das Problem Übergewicht immer mehr zunimmt. Die Erkrankungen die daraus folgen können (wie Diabetes oder Bluthochdruck/Herzprobleme) treten dort wesentlich öfter auf. Die unglaublichen Mengen an Kohlenhydraten in den “Trend” Getränken führen seit Jahren zur starken Gewichtszunahme in der Bevölkerung. Die Medien helfen in Filmen und Serien aktiv mit dieses falsche Verhalten in den Köpfen der Menschen zu verankern.

Versuchen Sie mal bewusst darauf zu achten was die Leinwandhelden zu sich nehmen, Pizzas (schnell mal zwischendurch), ständig der Becher in der Hand der Schauspieler in den Serien und andere „Fettmacher“. Lassen Sie sich einfach nicht von dieser Massenhypnose verleiten und kommen wieder zurück auf Ihren gesunden Weg. Den Herstellern kann man eigentlich auch keine Schuld geben, denn die wollen auch nur Umsatz machen und dass funktioniert nur, wenn das Zeug gekauft wird. Wir haben es also selbst in der Hand und sind auch selbst für uns verantwortlich. Solange der Verbraucher das Zeug kauft wird er es auch bekommen.

Jedenfalls sollen zumindest die in den Straßen von New York üblichen XXL-Becher mit zirka einem Liter Inhalt laut Rathausbeschluss ab dem 12. März 2013 verboten sein und das finden wir gut so. Dieses Verbot wird sich auf Restaurants, Fastfood-Imbisse und öffentliche Orte wie Stadien und Kinos erstrecken und die Größe der angebotenen Getränke darf ab dann 473 Milliliter nicht überschreiten.
Natürlich klagen jetzt die Fastfood-Firmen gegen dieses Verbot und wir wären gerne dabei, um zu sehen wie die überall in den Amtsstuben mit Geldbündeln wedeln um das Verbot zu kippen. Bleibt zu hoffen, dass hier das Gesundheitsbewusstsein über die Gier siegt, beim Rauchen hat das ja auch schon funktioniert.

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