Auch für die schönen Dinge des Lebens Zeit nehmen.

Das wissen wir zwar, tun es aber nicht, weil wir ja (angeblich) keine Zeit dafür haben. Über die Probleme mit den üblichen Phrasen wie zum Beispiel: Geht nicht! Keine Zeit! Ich muss… Ich muss… habe ich im letzten Artikel bereits einiges geschrieben. Handeln ist die Lösung wäre jetzt die kurze Zusammenfassung.

Wenn ich jetzt von „Ruhe“ und „Zeit nehmen“ spreche, meine ich etwas anderes, als die Ruhe im Fernsehsessel mit der Chips Tüte in der einen und der Bierflasche in der anderen Hand, soweit dürften sie mich mittlerweile kennen.

Nein, mir geht es hier und im letzten Artikel um die Ruhe, mit der Sie dem Stress im Alltag, im Berufsleben, begegnen sollten. Das dieser Alltag nur allzu oft von Hektik und Stress geprägt ist, scheint in dieser, unserer schönen modernen Zeit normal zu sein.

Es wird immer mehr, in immer weniger Zeit von allen verlangt und keiner nimmt auf andere Rücksicht. Darin, dass wir das alles als normal empfinden („das ist halt so“) liegt aber gerade die Gefahr für die Gesundheit.

Mehr, mehr, schneller, schneller!!

Ausruhen kann ich mich später.
Klar geht das, aber wo ruhen wir uns dann aus? In der Kiste? Ist dass das Ziel? Ich glaube nicht.
Wenn es Sie erwischt sind Sie draußen, jeder ist ersetzbar und einige sitzen ab dem Moment in dem sie ersetzt worden sind, (und das begriffen haben) den Rest Ihres Lebens wie in Schockstarre da und fragen sich wie das passieren konnte.

Da werden oft die Probleme und damit auch der Leistungsdruck von der Arbeit mit nach Hause geschleppt und aus einer eigentlich normalen „Rückschau“ auf das geleistete wird schon mal die eine oder andere Unbewusste Überstunde.

Vielleicht um am nächsten Tag mit der Lösung glänzen zu können?
Dieses Verhalten muss unserem Körper ja irgendwann unangenehm aufstoßen und passiert es schließlich, wundert sich auch niemand darüber.

Ehrgeiz ist schon in Ordnung, aber Ehrgeizige UND Erfolgreiche Menschen, nehmen sich Auszeiten und schalten auch ab um die Batterien wieder aufzuladen.

Diese Leute wissen, dass „Auspowern“ zu „Ausmustern“ führt und handeln entsprechend.
Es muss ja nicht jeder gleich Golf oder Tennis spielen und viele haben ein Hobby, bei dem sie abschalten können, doch sollte man das auch tun, eben: Bewusst abschalten

Hält man sich nicht an solche einfachen Grundregeln, sind die Folgen unausweichlich.

Es kommt zu Krankheiten wie Herzinfarkt, Migräne, Hörsturz, Burnout Syndrom oder zu Depressionen, die einen Ruckartig aus dem Leistungsprozess herausreißen und genauso Ruckartig das Leben verändern.

Menschen, die das Glück haben solche Attacken zu überstehen und wieder gesund zu werden, haben sich meist auch total verändert, weil sie (schmerzlich) erkannt haben, dass es so nicht weitergeht.
Die Folgen eines stressigen Lebens sind unausweichlich, ständig unter „Vollgas“? Das macht jede Maschine kaputt.

Um die Gesundheit und die Lebensqualität zu erhalten, brauchen Sie einen ausgewogenen Tagesrhythmus, eine gesunde Ernährung, Erholungsphasen und natürlich auch eine fest in diesen Rhythmus eingebaute Zeit, in der Sie sich um Ihre Fitness kümmern.

Die brauchen Sie für Ihren Job und für Ihre Gesundheit. Kümmern Sie sich nicht um diese Dinge, vermindern Sie mit der Zeit Ihre Lebensqualität.

Symptome erkennen

Frühzeitig solche Stresssymptome zu erkennen ist deshalb also sehr wichtig und sind die Probleme erst einmal erkannt können gezielt Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Machen Sie es aber bitte nicht wie viele andere und sagen „ich müsste eigentlich etwas tun“, sondern tun Sie es auch, reagieren sie, handeln Sie.
Denken Sie nicht, dass Sie durch ständige Leistungsbereitschaft auf Arbeit, zu Hause oder bei Freunden immer gutes tun.

Einige, die das ausnutzen, freuen sich darüber wenn Sie wie „Hans Dampf“ in allen Gassen ständig verfügbar sind, überall dabei und immer vorne dran, aber das sind auch die, die sofort weg sind, wenn mal etwas schief läuft.

Auch das hat jeder schon erlebt.
Sorgen Sie frühzeitig dafür Ihre innere Ruhe und Ihre Balance zu halten oder wieder herzustellen, dass ist auf jeden Fall besser, als das Loch in das Sie fallen, wenn es Sie durch Krankheiten ganz aus dem Rennen nimmt.

Um Ihr „Stresslevel“ zu minimieren, helfen Ihnen schon mal die Tipps, die wir im Artikel: Ein paar Tipps zum entspannen 2, tun Sie was für sich selbst! beschrieben haben.
Genauso kann Ihnen ein fester Tagesplan durch den sie nicht immer und überall abgelenkt werden gut dabei helfen Stress zu reduzieren.

Entspannungsmethoden, die Ihnen dabei helfen können,

wenn abzusehen ist, dass Ihnen Stress bevorsteht, gibt es auch etliche und einige davon, wie zum Beispiel „Yoga“, „Shihatsu“ oder „Tai-Chi“ haben wir im E-Book: „Komplementäre und Alternative Medizin“, dass Sie natürlich auch „Gratis“ erhalten können schon beschrieben und für alle verständlich erklärt.

Suchen Sie sich einfach die für Sie passende und am angenehmsten zu verwirklichende Art von Entspannung und bereiten Sie sich auf den Stress und die Hektik vor.
Das hilft auf jeden Fall um besser mit solchen Situationen fertig zu werden.
Informieren sollten Sie sich darüber auf jeden Fall und was Ihnen hilft finden Sie dann ziemlich schnell heraus.

Geben Sie der von Ihnen ausgewählten Behandlungsmethode aber auch den nötigen und meist schon vorher abgesteckten Zeitrahmen um nicht enttäuscht zu werden.
Sich vorsorgend selbst helfen zu können und in die heilkräftige Fähigkeit Ihres Körpers zu intensivieren, die jedem Innewohnt ist auch eine Art sich etwas Gutes zu tun und kann von jedem genutzt werden.

Auch hier ist oft Geduld gefragt und wie überall wirken die „Schnell, Schnell“ Methoden der „Quacksalber“ nur erleichternd auf Ihren Geldbeutel.