Tipps zum entspannen Kompromisse finden für die Gesundheit

Überall steckt ein bisschen Psychologie drin! Mhhh… keine Angst ich komm jetzt niemandem mit irgendwelchen „Freud’schen“ oder ähnlichen Theorien. Solch trocknes Fremdwortzitieren überlasse ich gerne denen, die das viele Jahre studiert haben.
Das ist auch gut so und soll so sein. Ist schon bemerkenswert, was manche schon über einen Menschen wissen, wenn er nur guten Tag sagt.

Mit Wörtern , wie zum Beispiel „positives Denken“, „Gut“, „Schlecht“ oder „Klarheit im Kopf“ können wir aber alle schon etwas anfangen und wenn ich so meine Artikel überfliege, verwende ich diese Wörter auch ziemlich oft.

Klar ist aber, dass „positives Denken“ und auch „Klarheit im Kopf“ mit die wichtigsten Voraussetzungen sind, die Sie benötigen um etwas in Ihrem Leben zu ändern.

Wenn einem Klar ist, dass man sich verändern muss, erst mal egal ob Sie Zuviel Stress haben, ob Sie abnehmen oder einfach nur gesünder leben wollen, dann sind das schon positive Gedanken, die Sie hegen, pflegen und wachsen lassen sollten.

Das funktioniert auch und zwar indem Sie handeln!

Wenn Sie also schon denken, „Ich bewege mich zu wenig“, dann wird da wahrscheinlich was dran sein und Sie müssen sich einfach nur mehr bewegen.

Wenn Sie denken, „Ich ernähre mich bestimmt falsch“ dann ist da bestimmt auch was dran, Sie haben gelesen oder gehört was eigentlich gut ist für den menschlichen Körper und was schadet.

Handeln Sie und ändern Sie etwas in Ihrer Ernährung. Auf die positiven Gedanken sollten positive Handlungen folgen.
Tun sie es einfach und es dauert nicht lang bis Sie bemerken, dass Sie bis jetzt ihr eigener Feind waren und dass Sie Ihren „Inneren Schweinehund“ auch nur selbst besiegen können.

Einmal auf diesem Weg wird sich eine positive Erfahrung an die andere reihen, viele kleine Siege werden sich zu einem großen Sieg über Ihre ganzen Probleme zusammenfinden und Sie werden wieder Selbstischer, Gesund und aktiv Ihr Leben meistern können.

Kompromisse finden!

Versuchen Sie einfach sich selbst so zu behandeln, wie sie auch andere behandeln würden. Seien Sie nicht so streng mit sich selbst und geben Sie sich eine Chance das zu ändern, was sie am meisten stört.

Handeln Sie, aber bitte nicht stur und kompromisslos gegen sich und alle anderen in Ihrem Umfeld. Versucht man allzu krampfhaft etwas zu ändern, macht das garantiert keinen Spaß mehr, löst Frust aus und bringt sie zum Aufgeben.

Wir sind alle was wir denken und wir sind alle was wir essen. Das eine hängt mit dem anderen zusammen.
Denken sie vor dem Spiegel zum Beispiel, dass Sie unmöglich aussehen oder zu Dick sind, werden Sie das irgendwann hinnehmen, sich im Sessel mit den Chips verkriechen und frustriert weiteressen.

Motivierender wäre es, wenn Sie vor dem Spiegel denken: „So schlecht sehe ich doch gar nicht aus aber wenn ich mich aufraffe, könnte ich noch besser aussehen“, sind Sie gleich viel motivierter und raffen sich wirklich einmal auf.

Stellen sich dann nach kurzer Zeit die ersten Erfolge ein, auf der Waage und vor dem Spiegel, müssen Sie nur noch denken, „Na das klappt ja doch, aber da geht doch noch was.

So können Sie sich selbst motivieren, haben mit Sicherheit Erfolg und werden auch die falschen, schlechten Gewohnheiten los.

Tauschen Sie also die schlechten Gedanken

im Zwiegespräch mit sich selbst einfach gegen gute Gedanken aus. Was Sie auch positiv denken, es wird sie positiv beeinflussen und auch so wirken.

Nicht an einem Tag aber der Effekt tritt ein mit Sicherheit und zieht Sie aufwärts zu neuen Gewohnheiten und einer ganz anderen Denkweise über Ihr Verhalten.

Stellen Sie die für Sie nützlichen Dinge ins Zentrum Ihres Lebens, verbannen Sie Gedanken und Sätze wie: „Das war schon immer so“ oder „Das kann ich sowieso nicht ändern“ aus Ihren Gedanken.

Ersetzen Sie diese mit positiven Fragen oder Sätzen wie: „Wieso soll ich das nicht ändern können“? oder „Wer sagt denn, dass das schon immer so war?“
„Blödsinn. Klar kann ich das ändern, wenn ich es will. Ich muss es nur Tun!“ So denke zumindest ich immer und das funktioniert!

Geht nicht! Keine Zeit! Ich muss… Ich muss…?

Auch das sind solche Gedanken. Klar haben wir auch Pflichten, Klar haben wir auch Verantwortung. Job, Familie, Freunde und dann noch Hobbys.

Man muss doch aber nicht überall dabei sein und auch nicht überall der erste und der Beste sein oder?
Auch Sie haben Ihr Leben nur einmal und wenn Sie am Ende merken, dass Sie nur für andere da waren und nur versucht haben immer vorn zu stehen und zu glänzen, werden Sie zwar merken, dass da etwas falsch war, aber dann wird es zu spät sein.
Lehnen Sie sich auch mal zurück.

Nehmen Sie sich auch mal ein paar Minuten (oder mehr)
um zu leben!

Solche kurzen Momente, wie der Duft von Flieder, beim Vorbeigehen am Strauch oder die warmen Sonnenstrahlen auf dem Rücken im Straßencafé, oder, oder,… An was haben Sie Freude? „Richtig“ Freude? Tun Sie es!
Diese Momente kann Ihnen keiner mehr nehmen. Niemand kann es immer allen recht machen, auch wenn einige so tun als könnten sie es. Sie müssen auch nicht alles und immer sofort erledigen um unersetzbar zu wirken.

Erledigen Sie eine 3 Tage Aufgabe an einem Tag, so wird Ihr Chef das beim nächsten Mal auch an einem Tag erledigt haben wollen.
(Sie können das ja!) Das wird dann zur Norm und schon haben Sie mehr Stress, an dem sie aber genau betrachtet selbst schuld sind.
Situationsabhängig sollten sie entscheiden wie schnell sie das erledigen, sich selbst unverlangt zu hetzen ist einer der Stressauslöser von denen Sie sich lösen sollten.

Der hat gut reden, wie soll das denn gehen, werden einige jetzt denken, aber ich weiß, dass es klappen kann und auch hier sollten Sie wieder Stück für Stück vorgehen und nicht alles auf einmal wollen. Denken Sie darüber nach, wo Sie Druck rausnehmen können und tun Sie es dann auch:
„STÜCK FÜR STÜCK“

Es ist in Ordnung, etwas Zeit zu brauchen, Änderungen herbeizuführen und etwas aus Ihren Wünschen zu machen. Schon 5 Minuten jeden Tag werden helfen dauerhafte Veränderungen zu erreichen.