Eine Basis aus rohem Obst, Gemüse und Nüssen

Eine Änderung Ihrer Ernährung, von „Wertlos“ zu „Wertvoll“ ist sinnvoll, das wurde im Artikel: (Umstellung auf Rohkost als Abnehmlösung Teil 1) bereits geschrieben. Es liegt nahe, Rohkost für die Ernährung zu verwenden. Rohe Lebensmittel wurden schon immer in der Ernährung verwendet, weil es teilweise auch einfacher war sie zuzubereiten und keine umständliche/aufwändige Vorbereitung nötig ist.

Im Großen und Ganzen haben beispielsweise indigene Völker einen Nahrungsanteil an “Rohkost” von ca. 50% oder mehr. Es gibt zwar keine Beispiele für 100% rohe Nahrung in den indigenen Kulturen, jedoch ist dem das Hunzukuc (Hunza) Volk des Himalaya vielleicht am nächsten. Dieses im Karakorum-Gebiet ansässige Volk ist für seine Gesundheit und Langlebigkeit bekannt.

Nur Rohe Lebensmittel?

Eine 100 prozentige „Roh-vegane“ Ernährung ist wahrscheinlich nicht für jeden geeignet, aber eine Basis von 50% rohem Obst, Gemüse und Nüssen ist sicherlich ratsam. Abhängig von Ihrem persönlichen Lebensstil sollten Sie die restlichen 50% mit Fleisch, Fisch, Milcherzeugnissen oder anderen Lebensmitteln abdecken. Nehmen Sie das “Rohkostessen” nicht zu ernst und gehen Sie es langsam an um Ihrem Körper die Chance zu geben sich daran zu gewöhnen.

Nur verarbeitete Lebensmittel?

Ernährung, die größtenteils aus verarbeiteten Lebensmitteln besteht ist sehr leicht verdaulich, liefert schnell (und zu viel) Energie und alles was zu viel ist wird bekannter weise vom Körper gespeichert. Da das gleiche mit den Giftstoffen geschieht, die auch in den verarbeiteten Produkten enthalten sind, braucht der Körper Zeit zur Reinigung und zum Wiederaufbau der Darmflora um die zusätzlichen Ballaststoffe in der Ernährung überhaupt verwerten zu können.

Seien Sie also etwas sanfter/vorsichtiger mit sich selbst und handeln Sie nicht abrupt, sondern Schrittweise. Klar gibt es manche Menschen, die ohne Probleme, sozusagen mit einem Fingerschnippen auf komplett Vegane Ernährung umschalten können, da Sie aber bestimmt nicht wissen ob Sie zu der Sorte Mensch gehören, sollten Sie sich Zeit lassen mit der Ernährungsumstellung. Sie werden so auch besser herausfinden, ob Sie bestimmte Dinge überhaupt vertragen oder ob bestimmte Lebensmittel Ihnen überhaupt nicht nützen und vielleicht sogar schaden.

Änderungen bei Ihrer Ernährung vornehmen

Es ist auf jeden Fall ratsam Ihre Ernährung Phasenweise umzustellen, also immer wenn sie ein gesundes Rohkostlebensmittel zu Ihrem Speiseplan hinzufügen, dieses ausprobieren, es vertragen und es Ihnen schmeckt, lassen Sei eins der „wertlosen“ (bearbeiteten/behandelten) Lebensmittel weg. Nach einiger Zeit werden Sei bemerken, dass Sie sich nicht nur gesünder fühlen und aktiver werden, sondern sich auch alle Werte Ihres Körpers verbessern, Sie abnehmen, Ihr Blutdruck sich normalisiert und Sie insgesamt ein besseres, angenehmeres Lebensgefühl haben.

Der Spruch „Wir sind, was wir essen“ hat mit Sicherheit seine Bedeutung und es lohnt sich mehr als alles andere darauf achten, was Sie essen. Erlauben Sie sich selbst nur Nahrungsmittel mit hoher Qualität und Nährwert, halten Sie dadurch Ihrer Gesundheit auf einem hohen

Qualitätsniveau und die Frage nach dem Preis stellt sich auch nicht mehr. Was Sie jetzt aus Bequemlichkeit oder (vorgeschobenen) Zeitmangel an Geld bei den „billigen“ Lebensmitteln sparen (Gemüse ist auch nicht teurer, aber wertvoller), stopfen Sie den Krankenkassen und der Pharma eben später in die Taschen. Sie sollten sich selbst wenigstens so gern haben, dass sie die Hersteller der billigen wertlosen Lebensmittel „mal gernhaben“ können.

Weit-weg.reisen, Neuseeland

Viele Grüße aus Plauen im Vogtland
zAutogramm04
 
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